In der Hippotherapie laufen so viele therapeutisch wertvolle Reaktionen beim Patienten ab, die man bei einer Behandlung in einer Praxis gar nicht erreichen könnte!

Hippotherapie

Die Hippotherapie ist ein Fachbereich des Therapeutischen Reitens. 

Man versteht darunter den mediznischen Einsatz des Pferdes im Sinne der Physiotherapie auf neurophysiologischer Grndlage. Es handelt sich dabei um eine Einzelbehandlunge, die von einem Physiotherapeuten mit entsprechender Zusatzausbildung durchgeführt wird. Dank der einigartigen Wirkungsweise ist die Hippotherapie eine wertvolle Ergänzung zu anderen rehabilitativen Methoden.

 

 

Die Hippotherapie setzt auf der Körperebene an und ist geeignet für Kinder, Jugedliche und Erwachsene. Reiterliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Behandelt werden mit der Hippotherapie hauptsächlich neurologische Symptome wie zum Beispiel: 

Spastik (erhöhte Muskelspannung)

Hypotonie (reduzierte Muskelspannung)

Halbseitige Lähmung

Ataxie.....

Die häufigsten Erkrakungen und Schädigungen des Zentralnervensystems und des Stütz- und Brwegungsapparates, bei denen diese Symptome auftreten können sind: 

Schlaganfall bzw. Cerebalparese, Querschnittlähmung, Schädelhirntrauma, Spina Bifida, verschiedene Syndrome im Kindesalter.

Aber auch eine orthopädische Diagnose wie z.B. Skoliose (schiefe Wirbelsäule) kann die Hippotherapie sinnvoll sein.

Der Hipptherapeut macht sich die dreidimensionalen Schwingungsimpulse des Pferderückens sowie die Zentrifugal-, Beschleunigungs- und Bremkräfte zu Nutze, die auf den Patienten einwirken. Das Pferd übertägt auf den aufrecht sitzenden Partenten etwa 90-110 dreidimensionale Schwingungsimpulse pro Minute, die fast identisch mit dem Bewegungsablauf des Gehens eines durchnittlichen Erwachsenen sind. Der Patient muss im Rahmen seiner motorische Fähigkeiten reagieren; d.h. er sitzt nicht aktiv zu Pferde, sondern er antwortet auf die auf ihn ununterbrochen einwirkenden Bewegungreize.  Dies ermöglicht ein gezieltes Training des Gleichgewichts und der Koordination sowie die Regulierung des Muskeltonus. Die Bewegung des Pferdes hat ebenso positive Auswirkung auf die Rumpfaufrichtung und Rumpfkontrolle uns nicht zuletzt auf die Motovation.      Muskelfunktionen und Bewegungsabläufe können so erhalten, verbessert oder wieder neu erlernt werden.

 

Die Theapie findet in der Gangart Schritt statt. Sie wird ein- bis maximal zweimal pro Woche durchgeführt. Die Beahndlungsdauer ist abhängig von Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit das Patienten; sie dauert durchschnittlich 20 bis 30 Minuten.  Der Patient wird während der gesamten Maßnahme vom Hippotherapeuten gesichert. Das Therapieteam setzt sich susammen aus einem Therapiepferd, einem Hippotherapeuten, einem Pferdeführer, dem Patienten und eventuell einem weiteren Helfer.

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